Mystik die befreit – Ein Lektüre- und Gesprächskreis

Mystik die befreit – Ein Lektüre- und Gesprächskreis

11. und 18. Juni, 2. und 9. Juli 2026, Sankt Anna

Die Grenzen des Geistes überschreiten – William James. Die Befreiung des Ich - Dorothee Sölle. Lieben um der Liebe willen – Anna Haneken. Die Übereinstimmung von Sein und Handeln – C.S. Lewis. Wirf alle Weisheit fort - Rumi. Gott will, dass der Mensch seinen Spaß hat – Teresa von Avila. Gott ist das Nichts, das alles werden will – Jakob Böhme…

Menschen, die sich mit Mystik beschäftigt haben, schrieben ihre Erfahrungen auf und begründeten die großen mystischen Traditionen der Menschheit. In diesem Lektüre- und Gesprächskreis lesen wir zentrale Texte der Mystik aus verschiedenen Jahrhunderten, wir besprechen sie und versuchen, sie zu verstehen.
Was hat es mit mystischen Erfahrungen auf sich? Gibt es überhaupt so etwas wie „die“ mystische Erfahrung? Sind mystische Erfahrungen rational fassbar? Lassen sie sich adäquat ins Wort bringen? Wie kann das Verhältnis von Sprache, Symbolisierung und Mystik überhaupt gefasst werden? Gibt es hier Grenzen des Verstehens? Welche Bedeutung kann Mystik für die eigene Lebensführung haben, und inwiefern befreit sie?


Der Lektüre- und Gesprächskreis wird begleitet von Dr. Thomas Hammer, Philosoph und Theologe, und Andreas Böss-Ostendorf, Pädagoge und Theologe.

Geplant sind zunächst 4 Treffen donnerstags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr am 11. und 18. Juni sowie am 2. und 9. Juli 2026 im Gemeindehaus Sankt Anna, Am Hohen Weg 19, 60439 Frankfurt.
Maximale Teilnehmerzahl: 10 Personen

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Frankfurt

Anmeldung bis 22. Mai 2026:
Pfarrei Sankt Marien
Zeppelinallee 101
60487 Frankfurt
Tel: (069) 795 395 9-0
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